Francotyp-Postalia steigert EBITDA und Free Cashflow im ersten Halbjahr 2010

Birkenwerder, 26.08.2010
  • hacken Created with Sketch. Unternehmen erhöht weiter Ertrags- und Finanzkraft
  • hacken Created with Sketch. Konzernergebnis deutlich verbessert
  • hacken Created with Sketch. Umsätze auf Vorjahresniveau

Die Francotyp-Postalia Holding AG, ein weltweit tätiger Dienstleister für die Postbearbeitung, konnte ihre Ertrags- und Finanzkraft im ersten Halbjahr 2010 weiter erhöhen. Bei stabilen Umsätzen steigerte das Unternehmen das EBITDA-Ergebnis aufgrund verbesserter Kostenstrukturen auf 12,8 Mio. Euro gegenüber 9,5 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Im zweiten Quartal 2010 belief sich das EBITDA auf 5,7 Mio. Euro im Vergleich zu 4,2 Mio. Euro im Vorjahresquartal.

Das Konzernergebnis konnte die FP-Gruppe ebenfalls deutlich verbessern. In den ersten sechs Monaten 2010 lag es, auch aufgrund rückläufiger Abschreibungen, bei -0,8 Mio. Euro gegenüber -4,8 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Im zweiten Quartal 2010 erzielte das Unternehmen ein ausgeglichenes Konzernergebnis, während im Vorjahresquartal noch ein Verlust von -2,8 Mio. Euro angefallen war. Der Free Cashflow, der Saldo von Mittelzufluss aus der Geschäftstätigkeit und dem Mittelabfluss aus der Investitionstätigkeit, stieg im ersten Halbjahr des laufenden Jahres ebenfalls und erreichte 4,9 Mio. Euro gegenüber 3,3 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. "Die FP-Gruppe profitiert weiter von ihren verbesserten Kostenstrukturen und den 2009 durchgeführten Restrukturierungsmaßnahmen", erklärt Hans Szymanski, Finanzvorstand des Unternehmens.

Die Umsätze lagen im ersten Halbjahr 2010 bei 66,0 Mio. Euro im Vergleich zu 66,8 Mio. Euro im Jahr zuvor. Im zweiten Quartal 2010 erwirtschaftete das Unternehmen Umsatzerlöse in Höhe von 32,4 Mio. Euro nach 32,6 Mio. Euro im zweiten Quartal 2009. Dabei blieben die wiederkehrenden Erträge aus Serviceverträgen, dem Mietgeschäft, dem Verkauf von Verbrauchsmaterialien sowie den Postdienstleistungen und Softwarelösungen im Vergleich zum Vorjahr stabil. Die Umsätze aus dem Verkauf von Frankier- und Kuvertiermaschinen erhöhten sich im ersten Halbjahr 2010 leicht auf 17,3 Mio. Euro nach 17,2 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum.

Ausblick für 2010 bestätigt

Angesichts des erwartungsgemäßen Geschäftsverlaufes im ersten Halbjahr 2010 mit stabilen Umsätzen sowie verbesserten Kostenstrukturen bestätigt die FP-Gruppe ihre Prognose für das Gesamtjahr: Das Unternehmen erwartet für 2010 einen Umsatz zwischen 130 und 135 Mio. Euro sowie ein EBITDA von 22 bis 24 Mio. Euro, vergleichbar zum EBITDA vor Restrukturierung im Vorjahr. "In einem herausfordernden Marktumfeld wird die FP-Gruppe weiterhin den Fokus auf margenstarke Produkte und Dienstleistungen legen, um mittel- und langfristig die Ertragskraft zu verbessern", sagt Szymanski. "Verbunden mit einer anhaltend strikten Kostendisziplin können wir so die Wettbewerbsfähigkeit der FP-Gruppe langfristig sichern und dem Unternehmen neue Perspektiven eröffnen."

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