Geschichte

Das international agierende börsennotierte Unternehmen mit Hauptsitz in Berlin (Deutschland) ist Experte in der Briefkommunikation. Mit 11 Tochtergesellschaften in Deutschland, den USA, Kanada, Großbritannien, den Niederlanden, Frankreich, Belgien, Italien, Österreich und Schweden ist das Unternehmen in allen wichtigen Weltmärkten vertreten. Zusätzlich ist der FP-Konzern durch mehr als 80 Händler weltweit aktiv. 1923 gegründet kann die Francotyp-Postalia auf eine über 90jährige Unternehmensgeschichte zurückblicken.


2012

Einführung des neuen Frankiersystems PostBase. Damit bringt die FP-Gruppe als erste ein Produkt auf den Markt, dass physische mit elektronischer Briefkommunikation verbindet. Zeitgleich erhält die FP-Tochter Mentana-Claimsoft als erstes Unternehmen in Deutschland die Akkreditierung zum De-Mail-Anbieter Deutschlands.

2011

Erwerb der Mentana-Claimsoft AG durch die Francotyp-Postalia Holding AG. Ende 2011 erhält die FP-Gruppe die Zulassung für den französischen Markt und kann in Frankreich, dem größten europäischen Markt für Frankiermaschinen mit dem Vertrieb der MyMail starten.

2010

FP-Gruppe gewinnt Web.de und gmx.de als Partner für den Online-Brief. Akquisition des Frankiermaschinengeschäfts von RICOH Schweden und Gründung einer eigenen Tochtergesellschaft in Schweden.

2008

Die FP-Tochtergesellschaft freesort GmbH gewinnt den Preis als barrierefreier und behindertenfreundlicher Betrieb 2008

2007

Produkteinführung der ersten Frankiermaschine CentorMail, die echte Mischpost verarbeiten kann.

2006

Gründung der Francotyp-Postalia Holding AG und Börsengang am 30. November 2006. Erwerb der Tochtergesellschaften freesort GmbH und iab internet-access GmbH durch die Francotyp-Postalia Holding AG.

2005

Verkauf der Francotyp-Postalia Gruppe an die Quadriga Capital und das FP-Management durch den Röchling-Konzern.

2004

Erste Zulassung einer FRANKIT®fähigen Frankiermaschinengeneration – MyMail, OptiMail und UltiMail – und damit Erfüllung höchster Sicherheitsstandards.

2002

Entwicklung und Einführung der neuen Frankiermaschinengeneration MyMail, OptiMail und UltiMail.

1997

Gründung der FP-Direkt (Telemarketing)

1994

Umzug der Francotyp-Postalia nach Birkenwerder und Zusammenführung aller Produktions- und Verwaltungsbereiche an einem Standort.

1990

Einführung der ersten vollelektronischen Frankiermaschine mit Thermotransferdruck.

1989

Übernahme der Bergmann-Gruppe und damit auch der Francotyp-Postalia durch die Gebr. Röchling KG, Mannheim.

1983

Gründung der Dachgesellschaft Francotyp-Postalia GmbH.

1977

Übernahme der Francotyp GmbH, Berlin, und der Postalia GmbH, Offenbach, durch die zur Siemensgruppe gehörende Bergmann AG.

1969

Die Anker-Werke, Bielefeld, erwerben von Telefon und Normalzeit (T&N) Anteile an der Freistempler GmbH.

1938

Gründung der Freistempler GmbH, Frankfurt, der späteren Postalia GmbH, durch die T&N.

1925

Die Postfreistempler GmbH, Bielefeld, wird umbenannt in Francotyp GmbH,

1923

Am 11. Juli 1923 Gründung der Vertriebsgesellschaft Postfreistempler GmbH, Bielefeld, durch Anker, Bafra und die Uhrenfabrik Furtwängler.